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   Chapter 4 No.4

Robur der Sieger By Jules Verne Characters: 16834

Updated: 2017-11-30 00:04


In dem der Verfasser infolge einer Bemerkung des Dieners Frycollin den Mond wieder zu Ehren zu bringen versucht.

Sicherlich schon mehr als einmal hatten die Mitglieder des Weldon-Instituts, wenn sie nach stürmischen Verhandlungen aus den Sitzungen kamen, Walnut-Street und die Nachbarstra?en noch streitend und l?rmend durchzogen. Wiederholt waren von den Bewohnern dieses Stadttheiles Klagen eingegangen über die ger?uschvollen Ausl?ufer solcher Verhandlungen, welche bis in ihre Wohnungen eindrangen, und mehr als einmal hatten Polizisten einschreiten müssen, um wenigstens Verkehrsst?rungen zu beseitigen, da doch die meisten Leute sehr wenig oder gar kein Interesse an solchen, die Luftschifffahrt betreffenden Fragen nehmen. Doch vor diesem heutigen Abend hatte der Tumult noch nie so gro?e Verh?ltnisse angenommen, niemals w?ren jene Klagen mehr begründet und niemals die Einmischung der Policemen nothwendiger gewesen.

Immerhin konnte man den Mitgliedern des Weldon-Instituts mildernde Umb?nde zubilligen, da sie sich eines Ueberfalles in den eigenen vier Pf?hlen, wie sie eben erlitten, gewi? nicht versehen hatten. Den übereifrigen Verfechtern des Grundgesetzes ?leichter, als die Luft" hatte ein nicht minder energischer Vertreter des ?schwerer, als die Luft" h?chst unangenehme Dinge in's Gesicht gesagt; und als ihm dafür die Behandlung zu Theil werden sollte, die er verdiente, war der Mann spurlos verschwunden.

Das schrie nach Rache! Um derartige Beleidigungen ungestraft zu lassen, h?tten sie nicht amerikanisches Blut in ihren Adern haben müssen. Die Nachkommen Amerigo's als solche eines Cabot zu behandeln! War das nicht eine Beschimpfung, die um so unverzeihlicher schien, weil sie eigentlich richtig, wenigstens historisch berechtigt war?

Die Mitglieder des Clubs stürzen sich also truppweise erst in die Walnut-Street, hierauf in die Nachbarstra?en und dann in das ganze Quartier, wo alle Bewohner aufgescheucht werden.

Sie zwingen dieselben, eine Durchsuchung ihrer H?user vornehmen zu lassen, um sich sp?ter wegen des gewaltth?tigen Angriffs in das Privatleben ihrer Mitbürger zu entschuldigen, was gerade bei den V?lkern von angels?chsischem Stamme sonst ganz besonders respectirt wird. Vergebliches Aufgebot von Bel?stigungen und Nachforschungen. Robur wurde nirgends gefunden; er hatte nicht die leiseste Spur hinterlassen. Und wenn er mit dem Go a head, dem Ballon des Weldon-Instituts, davongefahren w?re, h?tte er nicht mehr unauffindlich gewesen sein k?nnen. Nach einstündigen Haussuchungen mu?ten sie darauf verzichten, und die Collegen trennten sich, aber nicht ohne die eidliche Zusicherung, ihre Nachforschungen über das ganze Gebiet Nord- und Südamerikas, das die Neue Welt bildet, auszudehnen.

Gegen elf Uhr war die Ruhe in dem Quartier nahezu wieder hergestellt. Philadelphia konnte sich wieder in sanften Schlummer versenken, wozu die St?dte, welche weniger Industrie haben, das beneidenswerthe Privilegium besitzen. Die verschiedenen Mitglieder des Clubs dachten jetzt an nichts Anderes, als an die Heimkehr an den eigenen h?uslichen Herd. Um nur einige der hervorragendsten zu nennen, so begab sich William T. Forbes eiligst nach dem Tische, auf dem Mi? Doll und Mi? Mat ihm den Abendthee zubereitet und mit der selbstzubereiteten Glucose versü?t hatten; Truk Milnor schlug den Weg nach seiner Fabrik ein, deren Ventilator die ganze Nacht hindurch in einer der entfernteren Vorst?dte sauste. Der Schatzmeister Jem Cip, dem ?ffentlich nachgesagt worden war, einen um einen Fu? l?ngeren Darmcanal zu haben, als der Mensch ihn sonst mit sich herumtr?gt, begab sich nach seinem E?zimmer, wo ihn ein vegetabilisches Abendbrot erwartete.

Zwei der bedeutendsten Ballonisten - aber nur zwei - schienen nicht daran zu denken, ihr Heim sogleich aufzusuchen. Sie hatten die Gelegenheit wahrgenommen, in hitzigster Weise weiter zu plaudern. Es waren das die beiden Unvers?hnlichen, Onkel Prudent und Phil Evans, der Vorsitzende und der Schriftführer des Weldon-Instituts.

An der Thür des Clubhauses erwartete Frycollin, der Diener des Onkel Prudent, wie gew?hnlich seinen Herrn.

Er folgte diesem auf Schritt und Tritt nach, ohne sich um den Gegenstand des Gespr?chs zu kümmern, der die beiden Collegen schon in die Hitze gebracht hatte.

Wir gebrauchten auch nur euphemistisch das Zeitwort ?plaudern" für die Th?tigkeit, welcher der Vorsitzende und der Schriftführer des Clubs sich mit gleichem Eifer hingaben. In der That stritten und zankten sie sich mit einer Energie, deren Ursprung in ihrer alten Rivalit?t zu suchen war.

?Nein, und dreimal nein! wiederholte Phil Evans, h?tte ich die Ehre gehabt, dem Weldon-Institut bei der heutigen Sitzung zu pr?sidiren, es w?re niemals zu einem solchen Scandal gekommen!

- Und was würden Sie gethan haben, wenn Sie diese Ehre gehabt h?tten? fragte Onkel Prudent.

- Ich h?tte jenem ?ffentlichen Beleidiger das Wort abgeschnitten, noch ehe er den Mund ?ffnete.

- Mir scheint, um Jemand das Wort abzuschneiden, müsse man ihm ein solches wenigstens erst aussprechen lassen.

- Nicht in Amerika, mein Herr, nicht in Amerika!"

Und w?hrend sie sich so mehr bittere als angenehme Redensarten in's Gesicht warfen, schlenderten die beiden M?nner mehrere Stra?en dahin, die sie immer weiter von ihren Wohnungen entfernten; sie durchschritten Quartiere, deren Lage sie sp?ter zu gro?en Umwegen zwingen mu?te.

Frycollin folgte noch immer nach, fühlte sich aber doch etwas beunruhigt, seinen Herrn sich nach so menschenleeren Oertlichkeiten hin verirren zu sehen. Er liebte diese Gegenden nicht, vorzüglich nicht so kurz vor Mitternacht. Dazu herrschte tiefe Dunkelheit, denn der zunehmende Mond war eben nur dabei, ?seine achtundzwanzigt?gige Rundreise" zu beginnen.

Frycollin sah sich scheu nach rechts und links um, ob sie nicht von verd?chtigen Schatten belauscht würden, und wirklich, er glaubte fünf oder sechs gro?e Teufel zu erkennen, die sie nicht aus den Augen zu verlieren schienen.

Instinctiv n?herte sich Frycollin seinem Herrn, um Alles in der Welt h?tte er jedoch nicht gewagt, ihn inmitten eines Gespr?chs zu unterbrechen, von dem er zuweilen einzelne Brocken aufschnappte.

Der Zufall fügte es, da? der Vorsitzende und der Schriftführer des Weldon-Instituts sich, ohne darauf zu achten, bis nach dem Fairmont-Park verirrten. Hier überschritten sie, in lebhaftem Wortwechsel begriffen, den Schuylkill-Strom auf der berühmten Eisenbrücke; sie begegneten nur sehr wenig Leuten und befanden sich endlich mitten in jenen weiten Terrains, die sich auf der einen Seite als ungeheure Wiesen ausdehnen, auf der anderen von herrlichem Baumbestand beschattet sind und in ihrer Gesammtheit eine vielleicht in der ganzen Welt einzig dastehende Anlage bilden.

Hier nahm der Schreck des Dieners Frycollin pl?tzlich noch mehr zu, und das mit um so gr??erer Berechtigung, da fünf bis sechs jener Schatten ihnen auch über die Strombrücke nachgefolgt waren. Die Pupille seiner Augen hatte sich dabei so erweitert, da? sie bis an den Rand der Iris reichte. Und gleichzeitig schrumpfte sein ganzer K?rper zusammen und zog sich zurück, als bes??e er jene eigenthümliche Zusammenziehbarkeit, welche den Mollusken und auch gewissen Wirbelthieren eigen ist.

Der Diener Frycollin war n?mlich ein vollst?ndiger Hasenfu?.

Ein richtiger Neger und Südcaroliner, mit vierschr?tigem Kopfe auf einem mageren Rumpfe. Er z?hlte jetzt gerade 21 Jahre, war also nicht einmal mehr zur Zeit seiner Geburt Sclave gewesen, taugte deshalb aber nicht viel mehr, als ein solcher. Ein Grimassenschneider, Leckermaul und Faulpelz, aber vor Allem ein Prahlhans sondergleichen, stand er seit drei Jahren bei Onkel Prudent im Dienste. Hundert Mal war er schon nahe daran gewesen, vor die Thüre gesetzt zu werden, doch hatte man ihn behalten - um nicht aus dem Regen in die Traufe zu kommen. Und doch lief er hier bei einem Herrn, der jeden Augenblick zu den tollkühnsten Unternehmungen bereit war, so oft Gefahr, in Lagen zu kommen, in denen sein Hasenherz auf die h?rtesten Proben gestellt werden mu?te. Dafür fand er auch gewisse Entschuldigungen. Niemand machte ihm besondere Vorwürfe wegen seiner Leckerhaftigkeit und noch weniger wegen seiner Tr?gheit. Ach, armer Frycollin, h?ttest Du in der Zukunft lesen k?nnen!

Warum war Frycollin auch nicht in Boston im Dienste einer gewissen Familie Sneffel geblieben, die im B

egriffe, eine Reise nach der Schweiz anzutreten, darauf verzichtet hatte, weil daselbst Schneelawinen vorkamen? War für Frycollin nicht dieses Haus das geeignete, aber nicht das des Onkel Prudent, wo das kühne Wagen in Permanenz erkl?rt war?

Nun, er befand sich einmal hier und sein Herr hatte sich mit der Zeit an seine Fehler gew?hnt, übrigens besa? er doch e i n e gute Eigenschaft. Obwohl Neger von Abstammung, sprach er doch nicht, wie diese gew?hnlich - und das hat einigen Werth, denn nichts ist so widerlich, als der abscheuliche Jargon, in dem die Anwendung des besitzanzeigenden Fürwortes und des Infinitivs bis zum Mi?brauch getrieben wird.

Es steht also fest, da? der Diener Frycollin ein feiger Prahlhans war, und zwar nannte man ihn einen ?Prahlhans gleich dem Monde".

Es erscheint übrigens nur gerecht, gegen diesen für die blonde Ph?be beleidigenden Vergleich Einspruch zu erheben; warum sollte man die sanfte Selene, die keusche Schwester des strahlenden Apollo, der Prahlerei zeihen, das Gestirn, welches, so lange die Welt steht, stets der Erde gerade in's Gesicht geblickt hat, ohne ihr jemals den Rücken zuzuwenden?

Doch wie dem auch sei, zu dieser Stunde - es war jetzt bald Mitternacht - begann die ?blasse, verd?chtige Scheibe" schon im Westen hinter den hohen Baumkronen des Parks zu verschwinden. Ihre durch das Gezweige hereindringenden Strahlen erhellten nur noch da und dort den Erdboden, so da? es unter den B?umen noch etwas finsterer war.

Das gestattete Frycollin, einen forschenden Blick umherschweifen zu lassen.

?Brr, machte er, die Schurken sind wahrlich noch da! Offenbar kommen sie n?her heran."

Da hielt es ihn nicht mehr und er schritt auf seinen Herrn zu.

?Master Onkel!" redete er ihn an.

So nannte er ihn gew?hnlich und so wollte der Vorsitzende des Weldon-Instituts auch genannt sein.

Eben jetzt war der Streit der beiden Rivalen auf das Hitzigste entbrannt; und da sie einander spazieren führten, wurde Frycollin sehr grob angewiesen, diesen Spaziergang mitzumachen, wie es seine Pflicht und Schuldigkeit sei.

Und w?hrend die Beiden ohne Unterbrechung weiterstritten, gerieth Onkel Prudent immer weiter hinaus nach den ver?deten Grasgründen des Fairmont-Parkes und entfernte sich immer mehr vom Schuylkill und der Brücke, die sie zur Rückkehr nach der Stadt unbedingt überschreiten mu?ten.

Alle Drei befanden sich jetzt inmitten einer Gruppe hoher B?ume, in deren Gipfeln noch das letzte Licht des Mondes spielte. An den Saum derselben schlo? sich eine gr??ere Lichtung an, ein weiter, ovaler Wiesenplan, wie geschaffen für Wettrennen. Hier h?tte nicht die kleinste Unebenheit des Bodens den Galopp eines Pferdes gest?rt und kein Busch oder Baum die Blicke der Zuschauer bei der Verfolgung der mehrere englische Meilen langen Bahnlinie gehindert.

Und doch, w?ren Onkel Prudent und Phil Evans in ihre Streitigkeiten nicht gar so sehr vertieft gewesen, h?tten sie sich nur einigerma?en aufmerksam umgesehen, so h?tte ihnen nicht entgehen k?nnen, da? der weite freie Platz heute einen ganz anderen Anblick darbot. War das ein Zauberspuk, der hier seit gestern entstanden war? Wahrlich, man h?tte das Ganze mit seinen vielen Windmühlen für ein Zauberwerk erkl?ren k?nnen, wenn man die Mühlenflügel sah, die, jetzt unbeweglich, im Halbdunkel Grimassen zu machen schienen.

Doch weder der Pr?sident, noch der Schriftführer des Weldon-Instituts bemerkte diese auff?llige Ver?nderung der Ansicht des Fairmont-Parks; Frycollin sah sie ebenso wenig. Es schien ihm, als ob die unheimlichen Gestalten sich n?herten und zusammenduckten, als rüsteten sie sich zu einem r?uberischen Ueberfalle. Er zitterte aus Angst an allen Gliedern und war doch gleichzeitig wie gel?hmt, so hatte ihn die Furcht vor den n?chsten Minuten ergriffen.

Obwohl ihm die Kniee f?rmlich schlotterten, gewann er doch noch die Kraft, einmal zu rufen:

?Master Onkel! ... Master Onkel!

- Nun, was giebt es denn?" antwortete Onkel Prudent.

Vielleicht w?ren er und Phil Evans nicht b?se darüber gewesen, ihren Zorn dadurch abzukühlen, da? sie dem unglücklichen Diener eine tüchtige Tracht Prügel ertheilten; dazu fanden sie aber ebenso wenig Zeit, wie letzterer, ihnen eine weitere Antwort zu geben.

Unter den B?umen gellte pl?tzlich ein lauter Pfiff. Gleichzeitig flammte inmitten der Lichtung ein heller elektrischer Stern auf.

Das war zweifelsohne ein Signal und im vorliegenden Falle die Mahnung, da? der Augenblick zu irgend einer Gewaltth?tigkeit gekommen sei.

Schneller, als man es ausdenken kann, stürzten sich schon sechs M?nner durch das Unterholz, zwei auf Onkel Prudent, zwei auf Phil Evans und zwei auf den Diener Frycollin. Die beiden Letzten ganz überflüssiger Weise, denn der Neger w?re ganz unf?hig gewesen, sich zu wehren.

Obgleich überrascht durch diesen Ueberfall, wollten der Vorsitzende und der Schriftführer des Weldon-Instituts doch versuchen, Widerstand zu leisten, hatten dazu aber weder Zeit, noch Kraft. Binnen wenigen Secunden waren sie schon stumm gemacht durch einen Knebel im Munde, blind durch eine Binde über die Augen, und wurden, überw?ltigt und gefesselt, schnell durch die Waldlichtung hin fortgeschleppt. Was konnten sie anders annehmen, als da? sie einer Rotte jener gewissenlosen Herumlungerer in die H?nde gefallen seien, welche Jeden ausrauben, den sie noch zu sp?ter Stunde im Walde antrafen? Und doch t?uschten sie sich. Man durchsuchte nicht einmal ihre Taschen, obwohl Onkel Prudent stets, seiner Gewohnheit nach und also auch heute, mehrere Tausend Dollars Papiergeld bei sich führte.

Kurz, eine Minute nach diesem Ueberfalle fühlten Onkel Prudent, Phil Evans und der Diener Frycollin, da? sie, ohne da? ein Wort zwischen den Angreifern gewechselt worden w?re, nicht auf den Rasen der Waldbl??e, sondern auf eine Art Fu?boden niedergelegt wurden, der unter ihrem Gewichte knarrte. Hier lehnte man sie dann Einen an den Anderen. Darauf h?rte man das Klirren eines Riegels in seiner Klappe und dies belehrte die drei M?nner, da? sie gefangen seien.

Nachher entstand ein seltsames, anhaltendes Ger?usch, wie ein Schnarren, ein frrr, dessen rrr sich ohne Ende fortsetzten, ohne da? in der so ruhigen Nacht etwas Anderes h?rbar geworden w?re.

* * *

Welche Unruhe herrschte am folgenden Tage in Philadelphia. Schon in den Morgenstunden erfuhr die ganze Stadt, was sich in der letzten Sitzung des Weldon-Instituts zugetragen: Die Erscheinung jenes r?thselhaften Fremdlings, eines Ingenieurs, Namens Robur - Robur der Sieger! - die Streitigkeiten, welche er offenbar absichtlich unter den Ballonisten erregt, und endlich sein unerkl?rliches Verschwinden.

Es machte aber doch einen noch ganz anderen Eindruck, als man sp?ter davon h?rte, da? auch der Vorsitzende und der Schriftführer des Clubs in der Nacht vom 12. zum 13. Juni verschwunden seien.

Welche Nachsuchungen wurden da nicht in der Stadt und deren Umgebungen angestellt! Vergeblich - alle vergeblich. Die Zeitungen von Philadelphia, nach ihnen die Journale von Pennsylvanien und endlich die von ganz Amerika bem?chtigten sich eifrig dieses Vorfalls und erkl?rten ihn auf hunderterlei Weise, von denen keine die richtige war. Durch Annoncen und Maueranschl?ge wurden betr?chtliche Preise ausgesetzt - nicht allein für Den, der die ehrenwerthen Verschwundenen wieder finden würde, sondern auch für Jeden, der nur auf eine F?hrte hinweisen k?nnte, auf der man ihren Spuren folgen konnte. Nichts hatte Erfolg. Und h?tte sich die Erde aufgethan gehabt, um sie zu verschlingen, so konnten der Vorsitzende und der Schriftführer des Weldon-Instituts nicht vollst?ndiger von der Oberfl?che der Erdkugel verschwunden sein.

Die Regierungsbl?tter traten bei dieser Gelegenheit mit dem Verlangen hervor, das Personal der Polizei in betr?chtlichem Ma?stabe zu vermehren, weil ?hnliche Attentate gegen die besten Bürger der Vereinigten Staaten sich wiederholen k?nnten - und sie hatten damit Recht.

Freilich verlangten die Bl?tter der Opposition, da? das Personal vollst?ndig, und zwar als unnütz verabschiedet werde, da derartige Raubanf?lle sich doch wiederholen k?nnten, ohne da? es m?glich würde, die Urheber derselben zu entdecken - und vielleicht hatten sie damit nicht Unrecht.

Alles in Allem, die Polizei blieb, was sie war und immer sein wird in der besten der Welten, die nicht vollkommen ist und es niemals werden wird.

* * *

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